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Die deutschen Badmintonspielerinnen sind mit einer Niederlage in die Weltmeisterschaft für Herren- bzw. Damennationalmannschaften (Thomas und Uber Cup-Finals vom 09.-16.05.2010 in Kuala Lumpur/Malaysia) gestartet. In ihrem ersten Vorrundenspiel der Gruppe C unterlag die Auswahl des Deutschen Badminton-Verbandes e. V. (DBV) der Mannschaft aus Japan mit 1:4. Einzig der Vize-Europameisterin im Dameneinzel, Juliane Schenk, gelang es - in der Begegnung mit der Weltranglisten-13. Eriko Hirose - einen Punkt für Deutschland zu erzielen. Auch Geburtstagskind Johanna Goliszewski (SG Anspach, im Bild links mit Partnerin Carla Nelte vom TV Refrath).
In ihrer zweiten und damit zugleich auch schon letzten Gruppenpartie treffen die DBV-Spielerinnen am Montag (10.05.2010, 06.00 Uhr MESZ) auf Vize-Europameister Russland. Dieses Match müssen die deutschen Damen unbedingt gewinnen, um bei dem prestigeträchtigen Turnier die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale zu wahren. Voraussetzung, um die Runde der besten acht Mannschaften zu erreichen, ist mindestens ein zweiter Platz in der drei Nationen umfassenden Vorrundengruppe. Die einzelnen Ergebnisse: Sonntag, 09.05.2010, Uber Cup, Vorrunde, Japan – Deutschland 4:1 1. DE: Eriko Hirose - Juliane Schenk (SG EBT Berlin) 15:21, 12:21 2. DD: Mizuki Fujii/Reika Kakiiwa - Johanna Goliszewski/Carla Nelte (SG Anspach/TV Refrath) 21:16, 21:18 2. DE: Ai Goto - Karin Schnaase (SC Union Lüdinghausen) 21:15, 21:10 1. DD: Satoko Suetsuna/Miyuki Maeda - Juliane Schenk/Birgit Overzier (SG EBT Berlin/1. BC Beuel) 21:17, 18:21, 21:11 3. DE: Yu Hirayama - Fabienne Deprez (FC Langenfeld) 21:16, 21:3 Die Herren des DBV greifen bei der WM erst am Montag (12.00 Uhr MESZ) erstmals ins Geschehen ein. Auftaktgegner der deutschen Auswahl in der Vorrundengruppe C ist Vize-Europameister Polen. Am Dienstag (11.05.2010, 12.00 Uhr MESZ) steht dann das Duell mit der europäischen Spitzennation Dänemark im Turnierplan. In diesem Jahr gelang es zum fünften Mal in Folge gleich beiden deutschen Teams, sich für den Wettbewerb zu qualifizieren, an dem sowohl bei den Damen als auch bei den Herren nur zwölf Nationen teilnehmen dürfen. Dr. Claudia Pauli (Pressesprecherin DBV)
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